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Derzeit zählt die Gemeinde mehr als 20.000 Einwohner. Darüber hinaus verfügt sie über ein reiches Kulturerbe, das ihre historische, architektonische und kulturelle Identität prägt.
Sie weist die für die Gemeinden der westlichen Inseln charakteristische Form auf, d. h. sie erstreckt sich vom Meer bis zum Gipfel und umfasst verschiedene Ökosysteme, die von der lokalen Bevölkerung seit jeher genutzt werden.
Es lässt sich hauptsächlich in drei wichtige Zonen unterteilen: die Küstenzone, die Mittelgebirgszone und die Bergzone; die Bevölkerung konzentriert sich überwiegend auf die Küsten- und Mittelgebirgszonen.
Die Gemeinde Guía de Isora liegt im Südwesten der Insel Teneriffa und ist mit einer Fläche von 143,43 km² und insgesamt 17 Ortschaften, die sich von der Küste bis in die höheren Lagen erstrecken, eine der fünf größten Gemeinden Teneriffas.
Guía de Isora verfügt über mehrere Naturschutzgebiete: Das gesamte höher gelegene Gebiet der Gemeinde, oberhalb von 1.000 Metern, ist Teil des Naturparks „Corona Forestal“.
Zudem gehört Guía de Isora zum südwestlichen Teil des Nationalparks „Las Cañadas del Teide“, der Zeugnisse des historischen Vulkanismus und eine große Vielfalt an geologischen Gesteinsarten aufweist.
In dieser weitläufigen und abwechslungsreichen Naturlandschaft findet man noch heute lokale Wanderwege und Fernwanderwege, die einst dazu dienten, die höher gelegenen und in mittleren Höhenlagen befindlichen Ortschaften der Gemeinde miteinander zu verbinden. Heute bilden diese das eigentliche Netz der kommunalen Wanderwege.
In der Altstadt von Guía de Isora, die 2009 zum Kulturgut erklärt wurde, gibt es eine Vielzahl von Gebäuden, die für die traditionellen Bauweisen und -formen repräsentativ sind.